Svenson beim internationalen Kongress der ISHRS für Haarchirurgie

Svenson News Nachrichten
28 Februar, 2014

Die ständige Forschung und Weiterbildung unseres Fachpersonals liegt uns sehr am Herzen. Nur so können wir Ihnen bei unseren Haartransplantationen die bestmöglichen Ergebnisse bieten. Vom 23. bis 26. Oktober fand in San Francisco der 21. Internationale Kongress für Haarchirurgie (ISHRS: International Society of Hair Restoration Surgery) statt. Die ISHRS ist die größte, internationale Gesellschaft für die Qualitätsverbesserung und Weiterbildung im Bereich der Haarchirurgie.

Susana Garcí, unsere Generaldirektorin und Dr. Carlos Velasco, Ärztlicher Direktor von Svenson, stellten Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Dermatologen und vielen weiteren Haarspezialisten bei dem Kongress die aktuelle Svenson Forschungsstudie vor. Unter Leitung von Dr. Nicolas Perez-Mora haben Fachärzte den Zusammenhang zwischen akutem telogenem Effluvium (diffuser Haarausfall) und weiblicher androgenetischer Alopezie untersucht. 503 Patienten aus 33 Svenson Haarstudios nahmen an der Studie teil. Die Schlussfolgerungen fasst Olga Blanco, Svenson Geschäftsleiterin und Pharmazeutin, zusammen: „Unsere Studie hat bestätigt, dass eine auslösende Ursache ein signifikanter unabhängiger Faktor für den Zusammenhang eines akuten telogenen Effluviums mit einer weiblichen androgenetischen Alopezie ist. Die auslösenden Ursachen mit einem höheren Risiko waren strenge Ernährung (Quotenverhältnis 10,6), Eisenmangel (10,6) und Funktionsstörungen der Schilddrüse (16,4). Als Folge davon können betroffene Patienten von unterschiedlichen therapeutischen Ansätzen profitieren, den Zusammenhang mit einer weiblichen androgenetischen Alopezie zu vermeiden oder zu behandeln.””

Unsere Svenson Fachärzte stellten zudem fest: 70,2 Prozent der behandelten Patienten wurden in weniger als sechs Monaten geheilt oder erlebten signifikante Verbesserungen. Und sie erkannten: Die Behandlung mit Minoxidil, in Kombination mit den medizinischkosmetischen Haar- und Kopfhautbehandlungen von Svenson, zeigt Anzeichen dafür, den Anteil der Fälle zu senken, in denen es zur Weiterentwicklung hin zu einem chronischen telogenen Effluvium kommt.

Die Svenson Studie wurde nicht nur auf dem ISHRS Fachtreffen vorgestellt, sondern auch im Rahmen des 41. Kongresses des Spanischen Vereins für Dermatologie und Venerologie (AEDV) in Valencia. Außerdem hat das renommierte englische Fachmagazin „Dermatologic Therapy”” die Svenson Forschungsstudie detailliert veröffentlicht.