Schluss mit Haarausfall: Tipps für schöne Haare, Teil 2

Svenson News Nachrichten
20 November, 2012

Die falsche Haarpflege kann tatsächlich zu Haarausfall führen, wenngleich natürlich der anlagebedingte Haarverlust (androgenetische Alopezie) und der diffuse Haarausfall weitaus häufiger vorkommen. Die Haarexperten von Svenson, Europas führendem Institut für Haargesundheit und Haarpflege geben in diesem Blog Empfehlungen für schönes, kräftiges und gesundes Haar:

Teil 2: Haarpflege
Unverträglichkeiten von Shampoos, Colorationen oder bei Dauerwellen sowie stets ein straff gebundener Pferdeschwanz – dies sind die Hauptmerkmale von falsche Haarpflege, die mitunter Haarausfall auslösen kann. Wie kann man es besser machen?

Die Haarspezialisten von Svenson raten, auch „nur“ wegen Haarpflegeprodukten ruhig zu Fachleuten zu gehen. In den 16 deutschen Svenson Haarstudios zum Beispiel kann jeder kostenlos und unverbindlich seine Haar- und Kopfhautsituation exakt analysieren lassen. Auf Basis dieser Ergebnisse empfehlen die Haarexperten individuell professionelle Haarpflegeprodukte: Shampoos, Haarkuren etc. Diese können direkt mit nach Hause genommen werden. Die gratis Haaranalyse bei Svenson dauert ca. 30 bis 45 min.

Was kann jeder zu Hause tun, um Haarausfall durch falsche Pflege vorzubeugen? Svenson gibt Tipps:

1) Die richtige Haarbürste verwenden: Faustregel: Bürsten, die unangenehm kratzen oder ziepen, wenn man damit über den Handrücken streicht, sollten nicht länger für die Haare verwendet werden. Die Borsten sollten weich und abgerundet sein oder Noppen haben. Wer lieber kämmt, sollte darauf achten, dass die Spitzen der Zinken rund geschliffen sein und scharfkantige Pressnähte gar nicht vorkommen sollen. Auch sollten Bürsten und Kämme regelmäßig mit Shampoo gereinigt werden. Die Svenson Haarstudios verkaufen verschiedene hochwertige Haarbürsten sowie den Svenson Laserkamm.

2) Richtige, schonende Haarwäsche: Wer Stylingprodukte wie Gel oder Spray verwendet, sollte das Haar vor der Wäsche ausbürsten. Die meisten Rückstände lassen sich damit entfernen. Das Shampoo muss zum Haartyp passen. Das Shampoo gründlich, aber nicht zu heiß ausspülen.

3)  Mit dem Handtuch die Haare nur ganz vorsichtig ausdrücken, auf keinen Fall trocken rubbeln. Nasse Haare sind sehr empfindlich, da sich die tannenzapfenartig angeordneten Hornschüppchen der Haaroberfläche öffnen. Speziell geschädigtes Haar sollte nicht zusätzlich durch heißes Föhnen strapaziert werden. Am besten kalt oder lauwarm föhnen.

4) Haarkuren, zwei Mal pro Woche, kräftigen und pflegen das Haar und wirken Haarbruch (Spliss) entgegen.

5) Eine Kopfhautmassage, am besten bei der Haarwäsche oder Abends vom Partner, regt die Durchblutung an und bringt die Talgdrüsen auf Trab, die für ein gesundes Nachwachsen sorgen.

Linktipp:
Teil 1: Ernährung