Schluss mit Haarausfall: Tipps für schöne Haare, Teil 1

Svenson News Nachrichten
25 Oktober, 2012

Unter Haarausfall leiden viele Frauen und Männer. Dem anlagebedingten Haarverlust (androgenetische Alopezie) lässt sich zwar nicht vorbeugen – Haarausfall etwa durch eine schlechte Ernährung, eine falsche Pflege oder Stress durchaus. Svenson, Europas führendes Institut für Haargesundheit und Haarpflege (Svenson Haarstudios), gibt im Folgenden Tipps für volles, gesundes Haar:

Teil 1: Ernährung
Bereits die richtige Ernährung kann in diversen Fällen den Haarausfall stoppen. Wer sich ausgewogen und gesund ernährt, kann Haarverlust wirksam bekämpfen und verbessert ganz nebenbei auch seinen gesundheitlichen Allgemeinzustand erheblich.

Starkes, gesundes Haar wächst nur auf einer gesunden Kopfhaut. Die Kopfhaut benötigt vor allem Vitamine und Mineralstoffe. Die Haarwurzeln lassen sich mit einer ausgewogenen Kost kräftigen und vitalisieren. Besondere Bedeutung haben hier Vitamin C, B-Vitamine, Zink, Eisen und Folsäure.

Die wichtigsten Vitalstofflieferanten sind Obst, Fisch, Geflügel, grünes Blattgemüse, Milch-, Soja- und Vollkornprodukte. Die Vitaminaufnahme sollte jedoch nicht übertrieben werden, sonst erzielt man genau den gegenteiligen Effekt, informieren die Haarexperten von Svenson. Vitamin-Überdosierungen können ebenfalls Haarsausfall auslösen. Daher sollte auf Brausetabletten und Kapseln verzichtet werden. Wenn man seinen Vitaminbedarf über Obst und Gemüse deckt, ist eine Überdosierung fast ausgeschlossen.

Vitamin C: Ein Mangel an Vitamin C kann Verhornungen der Follikelöffnungen und somit  Strukturschäden an den Haarschäften bis hin zu Haarausfall auslösen. Svenson rät, viel frisches Obst und Gemüse zu essen – am besten roh, um das empfindliche Vitamin C nicht durch Kochen zu zerstören. Vitamin C ist vor allem enthalten in Sanddorn, Johannisbeeren, Holunder, Kiwis, Brokkoli, Grünkohl, Feldsalat, Lauch, Papaya und Kartoffeln.

B-Vitamine regen das Haarwachstum an. Sie sind vor allem in Fleisch und Fisch zu finden, aber auch in Vollkorngetreide und Kartoffeln.

Für ein gesundes Haarwachstum ist Zink nötig. Die besten Zinkliferanten sind Haferflocken.

Eisen: Durch Blutverlust wie zum Beispiel die Regelblutung der Frau, kann es zu Eisenmangel kommen. Dieser führt zu Strukturschäden in den Haaren und zu Haarausfall. Menschen mit niedrigem Eisenspiegel sollten regelmäßig Fisch essen.

Folsäure– ebenfalls wichtig gegen Haarausfall – lässt sich durch den Verzehr von Milchprodukten und Leber aufnehmen.

Während die richtige Ernährung Haarausfall stoppen kann, kann eine schlechte Ernährung Haarverlust beschleunigen:
Eine Diät ist dem Haar nicht zuträglich. Oft werden dem Haar dadurch wichtige Nährstoffe vorenthalten – so wird die Haarstruktur geschwächt. Wer weniger als 1.000 Kalorien am Tag zu sich nimmt, muss mit einem diffusen Haarausfall (diffuse Alopezie) rechnen.

Wie die Haarspezialisten von Svenson wissen, führt eine sehr fettreiche Ernährung eher zu schütterem Haar und zu Haarausfall. Eine fettarme Ernährung ist gut für das Haar. Schlecht für das Haarwachstum sind auch zu viel Zucker und eine zu salzhaltige Nahrung. Der Verzicht auf Eiweiße (Proteine) ist nicht zu empfehlen, denn gerade aus den Eiweißen holt sich die Haarwurzel Kraft. Beispiele für proteinhaltige Lebensmittel sind Trockenfrüchte, Hafer, Hirse Sesam, Spinat.