Neue Haarausfall Studie von Svenson

Svenson News Nachrichten
24 Januar, 2014
  • Unterschiedliche Therapieansätze für Patienten.
  • Veröffentlichung der Ergebnisse in Dermatologic Therapy””
  • Vorstellung auf dem ISHRS Kongress in San Francisco.

Im Rahmen einer großen Svenson Forschungsstudie haben Fachärzte unter Leitung von
Dr. Nicolas Perez-Mora den Zusammenhang zwischen akutem telogenen Effluvium (diffuser Haarausfall) und weiblicher androgenetischer Alopezie untersucht. 503 Patienten aus 33 Svenson Haarstudios nahmen an der Studie teil. Die Schlussfolgerungen fasst Olga Blanco, Svenson Geschäftsleiterin und Pharmazeutin, zusammen: „Unsere Studie hat bestätigt, dass eine aus-lösende Ursache ein signifikanter unab-hängiger Faktor für den Zusammenhang eines akuten telogenen Effluviums mit einer weiblichen androgenetischen Alopezie ist. Die auslösenden Ursachen mit einem höheren Risiko waren strenge Ernährung (Quotenverhältnis 10,6), Eisenmangel (10,6) und Funktionsstörungen der Schilddrüse (16,4). Als Folge davon können betroffene Patienten von unterschiedlichen therapeutischen Ansätzen profitieren, den Zusammenhang mit einer weiblichen androgenetischen Alopezie zu vermeiden oder zu behandeln.””

Die Motivation zu der Studie erklärt Olga Blanco so: „Bislang gab es keine Berichte über prädiktive Faktoren für einen Zusammenhang zwischen einem akuten telogenen Effluvium und einer weiblichen androgenetischen Alopezie. Auch gab es hierzu keine klinischen Faktoren oder Therapien, welche die Weiterentwicklung bis hin zu einem chronischen telogenen Effluvium beeinflussen könnten.”” Die Experten von Svenson haben prädiktive Faktoren für einen solchen Zusammen-hang entdeckt und retrospektiv die Auswirkungen verschiedener Therapien auf die Entwicklung hin zu einem chronischen telogenen Effluvium ausgewertet. Die Svenson Ärzte kamen zu dem Schluss der „auslösenden Ursache””. Sie stellten zudem fest: 70,2 Prozent der behandelten Patienten wurden in weniger als sechs Monaten geheilt oder erlebten signifikante Verbesserungen. Und sie erkannten: Die Behandlung mit Minoxidil, in Kombination mit den medizinisch-kosmetischen Haar- und Kopfhautbehand-lungen von Svenson, zeigt Anzeichen dafür, den Anteil der Fälle zu senken, in denen es zur Weiterentwicklung hin zu einem chronischen telogenen Effluvium kommt. Nicht zuletzt scheint das Patientenalter ein unabhängiger prädiktiver Faktor für ein akutes telogenes Effluvium zu sein: Frauen mit einem positiven Resultat wiesen ein um 5,1 Jahre geringeres Durchschnittsalter auf als Frauen mit einem chronischen telogenen Effluvium.

Das renommierte englische Fachmagazin „Dermatologic Therapy“” hat die Svenson Forschungsstudie detailliert veröffentlicht (Oktober 2013). Sie wird auch bei dem Kongress der International Society of Hair Restoration Surgery (ISHRS) in San Francisco präsentiert werden.

Svenson arbeitet mit weltweit renommierten Haarchirurgen und Dermatologen, etwa Dr. Ginzburg, Dr. Velasco oder Dr. Otberg sowie einem Team aus Chemikern und Pharmazeuten, um neue, noch effektivere Haarbehandlungen zu entwicklen und Ergebnisse zu prüfen. „Bei jedem Kunden dokumentieren wir jeden Schritt wissenschaftlich exakt, um den Erfolg unserer Arbeit zu kontrollieren. Aufgrund unserer hohen Kundenanzahl (derzeit rund 50.000) liegt uns eine enorme (anonymisierte) Datenmenge vor, die uns ermöglicht, eigene Studien durch-zuführen””, so Olga Blanco. Für ihre Forschung und Ergebnisse sind die Svenson Ärzte international anerkannt. Das medi-zinische Team von Svenson Medical ist aktives Mitglied der ISHRS und der ESHRS – den größten medizinischen Organisationen im Bereich der Haarchirurgie. Es nimmt regelmäßig an Kongressen teil und ist somit stets auf dem neuesten Stand der internationalen Wissenschaft.

Zuletzt haben die Svenson Forscher Haarbehandlungen mit Trico Plus und Q10 sowie neue Geräte wie Mx Active entwickelt. Aktuell arbeiten die Spezialisten unter anderem an Stammzellen-, Iontopherese- und Mikropigmentierungs-Projekten. Weitere Svenson Forschungsstudien zu „Neben-wirkungen von Minoxidil”” und „Anti-Schuppen-Wirkung von Salicylsäure”” sollen demnächst veröffentlicht werden.