Krebs: Warum fallen die Haare aus?

Svenson News Nachrichten
30 April, 2011
Die Zytostatika blockieren das Zellwachstum an den Haarwurzeln und lassen die Haare ausfallen bzw. abbrechen.
Die Zytostatika blockieren das Zellwachstum an den Haarwurzeln und lassen die Haare ausfallen bzw. abbrechen.

Bei einer Chemotherapie gegen Krebs fallen die Kopfhaare meist innerhalb von ein bis drei Wochen komplett aus. Ursache für den Haarausfall sind die Zytostatika, die im Rahmen der Krebsbehandlung verabreicht werden. Sie wirken gezielt gegen Krebszellen, die schnell wachsen und sich häufig teilen.

Aber auch die Haarwurzeln bekommen die Auswirkungen der Chemotherapie zu spüren: Weil die Zytostatika auch das Zell-Wachstum an den Haarwurzeln blockieren, fallen die Haare von der Wurzel her aus oder brechen nahe der Kopfhaut ab. Manchmal fallen während einer Chemotherapie nicht nur die Kopfhaare aus, auch Wimpern und Augenbrauen können ausfallen.

Die gute Nachricht: Da die Haarwurzel bei einer medikamentösen Krebsbehandlung in der Regel nur geschockt, aber nicht zerstört wird, wachsen die Haare wieder nach, sobald der Körper die Zellstopper abgebaut hat. Dies ist etwa zwei bis vier Wochen nach der letzten Behandlung der Fall. Etwa drei Monate danach sind die Haare meist schon so lange, dass Betroffene ohne Perücke auskommen.

Hinsichtlich Haarausfall und Perücken sind Krebspatienten bei Europas führendem Haarinstitut Svenson gut aufgehoben. Svenson verkauft Perücken aus Kunsthaar / Synthetikfaser sowie aus Echthaar. Darüber hinaus bietet Svenson professionelle, medizinisch-kosmetische Haar- und Kopfhautbehandlungen an, damit die Haare nach einer Chemotherapie wieder besser nachwachsen. Svenson ist in 15 deutschen Städten mit Fachstudios vertreten.