Können seelische Störungen Haarausfall auslösen?

Svenson News Nachrichten
21 März, 2012

Ja, es existieren einige Zwangsstörungen, die durch einen intensiven Drang zum Auszupfen der Haare gekennzeichnet sind, so die die erfahrenen Haarexperten von Svenson, Europas führendem Institut für Haargesundheit und Haarpflege. Es kommt zu Kahlstellen, die nicht auf einer Erkrankung des Haares, sondern auf der physischen Aktion des Ausreißens beruhen. Die Haare fallen also nicht aus, sondern werden durch Ziehen und Zupfen entfernt. Diese Störung wird als Trichotillomanie bezeichnet.

Sie tritt häufiger bei Frauen und Kindern auf. Es können kahle, unregelmäßige Stellen am Kopf mit verdrehten und in unterschiedlicher Höhe abgebrochenen Haaren beobachtet werden. Es sind vor allem die Stirnseite, die entgegengesetzt der dominanten Hand liegt, sowie Augenbrauen und Wimpern betroffen. Die Diagnose ist meist klinisch leicht zu stellen. Die mikroskopische Untersuchung einer Kopfhautbiopsie hilft bei der Diagnose. Die Behandlung muss sich in erster Linie auf den psychischen Aspekt konzentrieren.

Die Haarspezialisten von Svenson können Betroffenen in solchen Fällen beispielsweise mit Perücken helfen. Die Beratung in den 16 deutschen Svenson Haarstudios ist kostenlos und unverbindlich. Alle Svenson Haarstudios führen dabei auch gratis Haaruntersuchungen durch, um eine genaue Diagnose – als Basis für eine individuelle, zielführende Lösung – zu stellen.