Haarausfall wegen Vitalstoffmangel – essen Sie sich schön

Svenson News Nachrichten
28 Februar, 2012

Bei nicht wenigen Menschen liegt die Ursache für ihren Haarausfall in einer schlechten Ernährung. Das muss nicht sein. Svenson, Europas führendes Institut für Haargesundheit und Haarpflege, gibt Tipps, welche Vitalstoffe das Haar schützen und Haarverlust vorbeugen. Grundsätzlich beeinflussen zahlreiche Vitamine das Haarwachstum direkt oder indirekt, so die Haarexperten. Daher gilt: sich immer ausgewogen ernähren. Auf diese Weise kann man Haarausfall durch Vitalstoffmangel vorbeugen.

Diese Vitalstoffe schützen und stärken das Haar:

– B-Vitamine:
Sie sind wichtig für den Aufbau der Haare. Ein Mangel an B-Vitaminen kann zum Beispiel durch die Einnahme von Antibiotika entstehen. In solch einem Fall sollte man darauf achten, sich ausreichend mit Lebensmitteln zu ernähren, die reich an Vitamin B sind – etwa Vollkornprodukte, Nüsse, Weizenkeime, Kleie oder Hülsenfrüchte.

– Vitamin H (Biotin):
Vitamin H fördert die Bildung von Keratin, der Grundsubstanz für gesunde Haare. Biotin ist enthalten in Leber, Eigelb, Haferflocken, Nüssen, Spinat, Pilzen, Pflanzenkeimen.

– Vitamin C:
Fehlt Vitamin C, kann es zu Verhornungen der Follikelöffnungen kommen und damit zu Strukturschäden an den Haarschäften bis hin zu Haarausfall. Die Haarexperten von Svenson raten, viel frisches Obst und Gemüse zu essen – am besten roh, um das empfindliche Vitamin C nicht durch Kochen zu zerstören. Vitamin C ist vor allem enthalten in Sanddorn, Johannisbeeren, Holunder, Kiwis, Brokkoli, Grünkohl, Feldsalat, Lauch, Papaya und Kartoffeln.

– Vitamin A:
Vitamin A fördert den Stoffwechsel und die Zellteilung. Wer zu wenig Vitamin A zu sich nimmt, riskiert Haarwachstumsstörungen. Vitamin A ist enthalten in Fisch, Vollmilch, Butter, Käse, Spinat, Fenchel, Feldsalat, Brokkoli und allen orange-roten Obst- und Gemüsesorten wie Möhren, Aprikosen, Kirschen, Rote Beete, Tomaten.

Vitamin F:
Vitamin F ist ein Gemisch aus ungesättigten Fettsäuren und fördert das Haarwachstum. Vitamin F ist enthalten in Kernobst, Samen, Nüssen und kalt gepressten, pflanzlichen Ölen.

– Eisen:
Durch Blutverlust, etwa die Menstruation, kann es zu Eisenmangel kommen. Dieser führt zu Strukturschäden in den Haaren und zu Haarausfall. Menschen mit niedrigem Eisenspiegel  sollten regelmäßig Fisch essen. Ein Eisenpräparat darf nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden, da dies schnell zu gefährlicher Überdosierung führen kann. Auch diese kann dann wieder verantwortlich für verstärkten Haarausfall sein.

Weitere Informationen rund um Haarausfall geben die Haarexperten von Svenson gerne. Alle 16 deutschen Svenson Haarstudios bieten kostenlose Beratungen und Haaranalysen an. Haarverlust kann von den Spezialisten mit individuellen Lösungen gestoppt werden. Je nach Diagnose wird ein maßgeschneidertes Paket an medizinisch-kosmetischen Haarbehandlungen (Kundenmeinungen, Erfahrungsberichte, Bewertungen) empfohlen.