Alopezie-Forschung: Was gibt es Neues?

Svenson News Nachrichten
16 März, 2015

Haarausfall wird fortlaufend wissenschaftlich untersucht. Die meisten Studien über Alopezie zielen darauf ab, den Ursprung dieses Problems aufzudecken. Die Ergebnisse der neuesten Forschungen wurden auf dem vergangenen Kongress der International Society of Hair Restoration Surgery (ISHRS) veröffentlicht.

Sie zeigten bedeutende Fortschritte bei der Vorhersage eines möglichen künftigen Haarausfalls: Dadurch können zweifellos immer mehr maßgeschneiderte Behandlungen durchgeführt werden. Auf Grundlage dieser Forschungen werden entscheidende Verbesserungen im Kampf gegen Alopezie erwartet.

Eine dieser Studien zu Haarverlust wurde von den Svenson Haarspezialisten durchgeführt. Dabei ging es insbesondere um die Veranlagung von Frauen zu androgenetischer Alopezie oder zu chronischem, diffusen Haarausfall mit akutem Telogen-Effluvium. Das Effluvium ist eine Art von Alopezie. Zeigen kann es sich als akuter, von unterschiedlichen Ursachen bedingter Haarausfall oder als chronischer, erblich bedingter Haarverlust. Experten haben die Verbindung des androgenetischen Haarausfalls bei Frauen mit akutem Telogen-Effluvium bestätigt.

Die Forschung von Svenson hat dazu beigetragen, die Umstände und Ursachen zur Prognose von Haarausfall zu bestimmen. So kann das Zusammenspiel verschiedener klinischer und therapeutischer Faktoren bei der Entwicklung eines akuten oder chronischen Effluviums beurteilt werden.

Die Ergebnisse der Alopezie-Forschung von Svenson: Bei über 70 Prozent der Studienteilnehmerinnen mit akutem Telogen-Effluvium ging der Haarausfall in den ersten sechs Behandlungsmonaten zurück. Die Forschung von Svenson bestätigte auch, dass das Verhältnis zwischen androgenetischer Alopezie bei Frauen und akutem Telogen-Effluvium je nach dessen Ursache prozentual schwankte. Hauptauslöser waren: Dysfunktionen der Schilddrüse (58 Prozent), Eisenmangel (52 Prozent) und strenge Diäten (50 Prozent). 

Patientinnen mit Telogen-Effluvium können dank dieser Forschungen spezifisch und individuell therapiert werden. Androgenetische Alopezie kann wirksamer behandelt werden und die Möglichkeiten der Vorbeugung steigen.