5 Tipps für das Bürsten der Haare

Svenson News Nachrichten
24 Januar, 2014

Bürsten-der-HaareDie Bürste bringt das Haar in Form, entfernt Schmutzreste, gibt Volumen, Glanz, usw. Somit kräftigt das Bürsten die Struktur und den Haarton und ist daher unabdingbar, um das Haar in Ordnung zu halten. Auch wenn das Bürsten der Haare eigentlich einfach erscheint, ist es sehr wichtig zu wissen, wie man das Haar richtig bürstet, denn nicht alle Kämme und Bürsten sind gleich gut und eine Technik kann nicht universal für alle Haartypen eingesetzt werden. Wir bieten Ihnen nachfolgend fünf grundlegende Tipps, um diese alltägliche Verrichtung optimal auszuführen.

1. Die Haare müssen täglich gebürstet werden und zwar nicht nur, um ihr Aussehen zu verbessern, sondern auch um überschüssiges Fett, Staub, Reste von Stylingprodukten und sonstige Partikel, die im Laufe des Tages an den Haaren haften bleiben, zu entfernen.

2. Die beiden Tipps für das „ideale“ Bürsten der Haare? Leichtes Durchkämmen bzw. Durchbürsten der Haare mit dem geeigneten Kamm bzw. der passenden Bürste.

3. Zunächst muss ein hochwertiger Kamm oder eine hochwertige Bürste ausgewählt werden. Das Material hängt von Art und Zustand des Haars ab. Beispielsweise lässt sich lockiges Haar besser mit Kämmen oder Bürsten aus Holz als aus Kunststoff kämmen bzw. bürsten; zum Glätten der Haare mit der Brushing-Technik ist die beste Option eine Rundbürste aus Keramik, die die Wärme besser konzentriert und dafür sorgt, dass das Haar länger glatt bleibt.

4. Die Form des Kamms oder der Bürste richtet sich nach der Länge und Beschaffenheit des Haars. Langes, glattes Haar lässt sich am besten mit einer flachen Bürste und geschützten Borsten kämmen, mit der das Haar durchgekämmt wird, ohne es zu schädigen. Als Antwort auf die ewig umstrittene Frage, wie lockiges Haar gekämmt werden soll, raten wir zu breitzinkigen Kämmen. Bei kurzem Haar sollte Kämmen und Bürsten mit kompakten Zinken bzw. Borsten der Vorzug gegeben werden. Bei Haarverlängerungen müssen Bürsten mit weichen und langen Borsten verwendet werden (um die Verknotung der eingesetzten Haare nicht herauszureißen).

5. Ferner ist es wichtig, die Bürstentechnik an jeden Haartyp anzupassen. So muss z.B. lockiges, mit Pflegespülung behandeltes Haar mit einem breitzinkigen Kamm entwirrt werden, und während das Produkt mit Wasser ausgespült wird, muss das Haar mit dem Kamm weiter durchgekämmt werden, um zu verhindern, dass es sich verknotet.

Außerdem ist zu berücksichtigen, dass sowohl Kämme als auch Bürsten häufig gereinigt werden müssen. Dafür sollte man sie am besten die ganze Nacht in heißes Wasser mit einem Tropfen eines fettlösenden Produkts (z. B. Geschirrspülmittel) legen.

Die Fachkräfte von Svenson raten Frauen, zu intensives Haarebürsten zu vermeiden (der Mythos der 100 Bürstenstriche vor dem Schlafengehen entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage und kann der Haarstruktur schaden) und stets Kämme und Bürsten aus möglichst natürlichen Stoffen zu verwenden.

Foto: gfpeck