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Mythen zum Thema Haarausfall

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Haarausfall ist ein derart verbreitetes Problem, das bereits fest in unserer Kultur verankert ist. Über Haarverlust haben sich viele Ansichten durchgesetzt, von denen einige stimmen, andere jedoch schlichtweg falsch sind.

Lesen Sie folgende Fragen und Antworten durch. Wir von Svenson sagen Ihnen, was tatsächlich stimmt und auch, was Sie lieber zur Kategorie Ammenmärchen zählen sollten.

Schlechte Angewohnheiten:


Anzeichen für Haarausfall:


Schwächt Rauchen das Haar?

Eine übermäßige Talgproduktion auf der Kopfhaut ist in erster Linie auf eine persönliche Veranlagung zurückzuführen. Das Rauchen verursacht ohne Zweifel zahlreiche Komplikationen. Allerdings wurde bisher nicht nachgewiesen, dass es die Haare schwächt.

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Kann die Einnahme von Medikamenten zu Haarausfall führen?

Es wurde definitiv nachgewiesen, dass nicht nur chemotherapeutische Medikamente  (Antineoplastika) Haarausfall auslösen, sondern dass darüber hinaus eine Vielzahl alltäglicher Medikamente Einfluss auf das Haarwachstum nimmt. Dazu zählen Gerinnungshemmer, Antidepressiva oder auch Verhütungsmittel (Pille).

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Wirkt sich schlechte Ernährung auf mein Haar aus? 

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Das Haar ist ein hervorragender Indikator für die Gesundheit - sogar der erste, der auf eine eventuelle Anomalie beziehungsweise die Unter- oder Überversorgung mit gewissen Nährstoffen hinweist. Insofern ist die Ernährung ein wesentlicher Faktor für die Gesundheit Ihrer Haare.

Die Menge abgesonderten Talgs wird von der Ernährung stark beeinflusst. Insofern können Lebensmittel mit hohem Fettanteil dieses Haarproblem durchaus fördern. Aus diesem Grund ist eine ausgewogene Ernährung für einen guten Gesundheitszustand des Haars unverzichtbar.

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Fördert oder verhindert die Haarwäsche den Haarausfall?

Die tägliche Haarwäsche  empfiehlt sich, sofern Sie dabei geeignete Shampoos wie beispielsweise neutrale und milde Shampoos benutzen. In den Svenson Haarstudios erhalten Sie Shampoos und weitere Haarpflegeprodukte für jeden Haartyp.

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Ist der Föhn schädlich für das Haar?

svenson haarausfalfalsche produkte.jpgIm normalen Rahmen nicht, im Übermaß jedoch schon. Der Föhn sollte idealer Weise bei niedriger Temperaturstufe benutzt und in einiger Entfernung zum Haar gehalten werden, um die Kopfhaut nicht zu schädigen.

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Sind Haarsprays schädlich für das Haar?

Ja. Haarsprays sind eigentlich nur für das Haar gedacht. Leider gelangen sie aber auch auf die Kopfhaut, wo sie den Verschluss der Follikelöffnung und eine Verhärtung des Haarschafts bewirken. Hierdurch wird das Haar brüchiger und schwächer. Aus diesem Grund empfiehlt sich eine häufigere Haarwäsche, damit das Produkt nicht tagelang auf Haare und Kopfhaut einwirken kann.

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Wird das Haar durch Haarfärbemittel oder Lockenstäbe geschädigt?

Die Verwendung von Haarfärbemitteln ist ohne Zweifel nicht gut für das Haar: Sie enthalten Bestandteile, die für die Haarstruktur schädlich sind wie zum Beispiel Ammoniak. Allerdings schädigen Haarfärbemittel nur das Haar und nicht die Kopfhaut. Deshalb beeinträchtigen sie zwar die Haarqualität, verursachen jedoch keinen Haarausfall.

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Schützt es vor Haarausfall, wenn man das Haar ganz kurz schneiden lässt?

Es konnte bisher kein Zusammenhang zwischen der Häufigkeit des Schneidens und der Kräftigkeit der Haare nachgewiesen werden. Problemverursacher beim Haarausfall ist nicht der Haarschaft, sondern der Haarfollikel - die Wurzel. Dennoch ist es dem gesunden Aussehen der Haare zuträglich, wenn man die Spitzen schneiden lässt.

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Ist Kahlköpfigkeit erblich?

Dieses Problem lässt sich am besten lösen, indem man ihm zuvor kommt. Erblich bedingter Haarausfall (androgenetische Alopezie) ist eine Tatsache. Rechtzeitige und vorbeugende Maßnahmen sind jedoch möglich. Lassen Sie sich im Svenson Haarstudio individuell und unverbindlich beraten.

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Sind ausfallende Haare immer ein Zeichen für ein Problem?

Wenn wir uns auf eine Zahl festlegen müssten, würden wir sagen, dass 50 bis 100 ausgefallene Haare am Tag normal sind. Worauf es jedoch ankommt ist weniger, wie viele Haare, sondern wie die Haare ausfallen: Fällt das Haar aus, wird aber ersetzt, so gehört dies zum normalen Haarwechsel. Ein Problem besteht erst dann, wenn das ausgefallene Haar nicht mehr ersetzt wird.

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Gibt es eine Verbindung zwischen Talgüberschuss und Haarausfall?

Ja. Die übermäßige Produktion von Talg (Fett) verhindert die normale Entwicklung des Haars und schwächt es. Zudem ist die übermäßige Talgproduktion die Hauptursache für das Auftreten eines Krankheitsbilds, das wir seborrhoische Alopezie nennen.

Hormonelle Faktoren können ebenfalls zu diesem Krankheitsbild beitragen. Androgene, genauer gesagt das Dihydrotestosteron, regen Wachstum und Talgabsonderung der Drüsen an.

Die Seborrhö ist durch eine von Juckreiz begleitete Abschuppung der Kopfhaut gekennzeichnet. Das hierdurch ausgelöste Kratzen an der Kopfhaut bewirkt wiederum die Zerstörung des Haars. Die Seborrhö entwickelt sich schubweise, das heißt, sie flammt auf und ebbt wieder ab. Manchmal geht das Krankheitsbild von alleine wieder weg. Betroffen ist jedoch nicht nur die Kopfhaut. Die Seborrhö kann sich auch auf andere Bereiche ausweiten wie die Augenbrauen, hinter den Ohren oder um die Nasenflügel, erkennbar durch Schuppenbildung und Rötung.

Haben Sie eine Frage oder zeigt sich ein Symptom? Dann kommen Sie einfach in das für Sie nächstgelegene Svenson Haarstudio. Die Beratung ist kostenfrei und unverbindlich.

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Kann man nichts gegen Schuppen tun?

Schuppen können durch eine ganze Reihe von Faktoren verursacht werden. Es kann sich dabei um ein Symptom der Seborrhö, Schuppenflechte oder eine Pilzinfektion handeln. Die Symptomatik kann durch die Einwirkung von Staub, ultraviolettem Licht, zu starken Shampoos und Haarfärbemitteln verstärkt werden. Bei Schuppen empfehlen wir, einen Spezialisten aufzusuchen, um die genaue Ursache zu ermitteln und eine fallgerechte Behandlung bekommen zu können.

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In welchem Alter beginnt der Haarausfall?

Bei Männern kann der Haarausfall bereits ab 20, bei Frauen ab 30 Jahren einsetzen.

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Gibt es Jahreszeiten oder Phasen mit verstärktem Haarausfall?

Es gibt sehr viele Einflussfaktoren für verstärkten Haarverlust. Der größte Einflussfaktor ist der erbliche (androgenetische Alopezie). Aber auch andere Faktoren wie die Ernährung, Hygienegewohnheiten, Stress, Jahreszeiten (besonders der Herbst) oder - bei Frauen - eine Schwangerschaft oder die Wechseljahre, können sich auf den Haarausfall auswirken.

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Fallen Frauen kurz nach einer Geburt besonders viele Haare aus?

svenson haaausfalfalsche haarpflege.jpgWährend einer Schwangerschaft tendiert das Haar zu einer längeren Ruhephase, das bedeutet, dass sich in dieser Zeit ein höherer Anteil der Haare in der Ruhephase befindet. Somit fallen weniger Haare pro Tag aus. Daher kommt auch der Eindruck, dass die Haare dichter und kräftiger seien.

Nach der Geburt jedoch verkürzt sich die Ruhephase. Das Haar fällt vermehrt aus und neues Haar wächst nach. Der ganz normale Haarausfall hat während der Schwangerschaft ausgesetzt und wird nach der Schwangerschaft auf einen Schlag nachgeholt. Es hat den Anschein, die Haare hätten weniger Volumen als sonst.

Dieser verstärkte Haarausfall beginnt etwa drei Monate nach der Geburt und ist für gewöhnlich nicht von Dauer. Allerdings können sechs Monate bis ein Jahr vergehen bis sich das Haarwachstum wieder normalisiert hat. Aus diesem Grund empfiehlt sich eine Behandlung. Damit kann vermieden werden, dass sich die Haarpapille schließt. Gleichzeitig wird das Haar gestärkt. Unsere Spezialisten in den Svenson Haarstudios beraten Sie gerne.

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Was muss ich bei übermäßigem Haarausfall zuerst tun?

Das wirksamste Mittel, um vorzeitigen Haarausfall zu vermeiden, besteht in einer rechtzeitigen Haaruntersuchung. Dabei können mögliche Probleme aufgedeckt werden. Lassen Sie sich bereits bei den ersten Anzeichen von Haarausfall oder einer Schwächung des Haars beraten. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Kostenlos und unverbindlich.

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