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Haarausfall bei Frauen

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Haarausfall (Alopezie) bei Frauen hat in den vergangenen 20 Jahren kontinuierlich zugenommen. Dies liegt zum einen an köpereigenen Prozessen wie hormonellen Schwankungen, Schwangerschaften und den Wechseljahren, zum anderen jedoch auch an äußeren Faktoren wie Stress und mangelhafter Ernährung.

Im Unterschied zu den Männern ist der Haarausfall bei Frauen durch den Verlust an Haardichte auf der Vorderseite des Kopfes und entlang des Mittelscheitels gekennzeichnet. Die betroffenen Zonen lichten sich ohne dass es zu einer vollständigen Glatzenbildung kommt. Davon betroffene Frauen sind in erster Linie wegen der ästhetischen Auswirkungen und ihrer psychologischen Folgen besorgt.

Wir bei Svenson sind der Meinung, dass man dieses Problem auf natürliche Art behandeln sollte, wenngleich mit der Hilfe von Spezialisten.

Hormonell bedingter Haarausfall bei Frauen kann vor allem in zwei kritischen Phasen auftreten:

  • Während der Schwangerschaft und danach:
    Dieser hormonbedingte Haarausfall ist für gewöhnlich nicht von Dauer. Allerdings können sechs Monate bis ein Jahr vergehen bis sich der Wachstumszyklus der Haare wieder normalisiert hat. Aus diesem Grund empfiehlt Svenson eine individuelle Behandlung von Haaren und Kopfhaut, um vermeiden, dass sich die Haarpapille schließt. Zudem wird das Haar durch die Behandlung gestärkt. Klingt der übermäßige Haarausfall nach sechs Monaten noch nicht ab, sollten Sie einen Spezialisten aufsuchen. Manchmal kann es sich auch um den Beginn eines chronischen Prozesses handeln.
  • Mit dem Eintritt in die Wechseljahre:
    Ab dem 45. bis 50. Lebensjahr ändert sich der Hormonhaushalt der Frau. Die Produktion weiblicher Geschlechtshormone (Östrogene) lässt nach. Stattdessen steigt die Anzahl männlicher Hormone, die das Haar schwächen und Haarausfall bewirken (wie bei den Männern).