Andere Haarprobleme

Mit den individuellen Behandlungsmethoden der Svenson Haarinstitute können Sie Ihr Haar wirkungsvoll stärken

Mann, der Lücken und Geheimratsecken in seinen Haaren ertastetSchwaches Haar entsteht durch spärliche Zellaktivität oder durch zu geringe Zufuhr von Nährstoffen zur Haarwurzel. Dies führt zu brüchigem, kraftlosen Haar. Indem Sie mit der Hand durch Ihr Haar streichen, können Sie leicht feststellen, ob bei Ihnen die Haardichte geringer geworden ist.

Bei schwachem Haar bieten wir in den Svenson Haarstudios spezielle nutritive Behandlungen zur Revitalisierung des Haars an.

Frau mit frisch gewaschenem feuchtem Haar

Die Schuppen auf unserer Kopfhaut sind sehr schädlich, weil sie unser Haar schwächen und zu Alopezie führen können. Darüber hinaus können sie von Juckreiz begleitet sein. Die Vorbeugung mittels geeigneter Pflegeprodukte ist daher für unser Haar und unsere Kopfhaut sehr wichtig.

Übermäßige Schuppenbildung kann ein erstes Anzeichen von Haarverlust sein. Bei Schuppen handelt es sich um eine Zellveränderung in der Kopfhaut, die eine massive Ablösung der Zellen von der Hornschicht der Kopfhaut zur Folge hat.

Entstehen können Schuppen zum Beispiel durch Stress, Vitaminmangel, Luftverschmutzung, die Anwendung ungeeigneter Kosmetikprodukte, ein schwaches Immunsystem oder eine Überproduktion von Talg (Fett).

Es gibt zwei Arten von Schuppen – verantwortlich ist in beiden Fällen eine überfleißige Kopfhaut:

  • Trockene Schuppen oder Pityriasis simplex: Die häufigste Form von Schuppen hält meist über einen längeren Zeitraum an. Trockene Schuppen erkennen Sie ganz einfach: Sie zeigen sich in Form trockener, weißer oder grauer Haut-Flöckchen, die sich leicht lösen. Sie sind im Bereich der Kopfhaut verteilt und rieseln auf Schultern und Bekleidung. Die Kopfhaut erscheint trocken und ohne Glanz. In der Regel gibt es bei trockenen Schuppen keine Anzeichen einer Entzündung. Auch Juckreiz tritt nur gemäßigt auf oder gar nicht.
  • Fettige Schuppen oder Pityriasis steatoides: Diese Art von Schuppen hängt oft mit Seborrhoe bzw. seborrhoischer Dermatitis zusammen. Diese Hauterkrankung kann durch die trockenen Schuppen oder spontan entstehen. Man erkennt sie, weil die Flocken groß, zähflüssig, gelblich und fettig sind. Sie befinden sich normalerweise an den seborrhoischen Bereichen (Stirnkopfhaut). Sie bleiben an der Kopfhaut und den Haaren haften und bilden Plaques. Die Kopfhaut ist fettig und kann sich entzünden. Bei seborrhoischer Dermatitis sind auch andere Bereiche betroffen, wie die Ohren, die Nase und die Augenbrauen. Fettige Schuppen verursachen einen sehr starken Juckreiz und können zu Alopezie führen.

Feststellen lassen sich Schuppen ganz leicht: Schauen Sie auf Ihren Kamm. Bleiben nach dem Kämmen Reste zurück? Oder haben Sie weiße Haut-Flöckchen auf Ihren Schultern entdeckt? Um Schuppen zu entfernen, reicht es nicht aus, das Haar zu schütteln, da die Schuppen an der Kopfhaut haften und Komplikationen wie Juckreiz, Rötungen, Reizungen und sogar Infektionen verursachen können. Die Anti-Schuppen-Produkte von Svenson sind speziell entwickelt worden, um diese Haar- und Kopfhaut-Probleme zu lösen.

Juckreiz auf der Kopfhaut kann auch durch Chemikalien in Beauty-Behandlungen sowie durch eine Reaktion auf Haarfärbemittel verursacht werden.

Jeder kann etwas dafür tun, um Haarprobleme zu vermeiden und die Haargesundheit aufrecht zu erhalten: Verwenden Sie zum Beispiel nur neutrale, milde Produkte mit wenig chemischen Inhaltsstoffe sowie natürliche Färbemittel. Auf diese Weise pflegen Sie Ihr Haar, senken das Risiko einer Haar-Schwächung und minimieren mögliche Probleme mit Schuppen und Juckreiz.

Mann, der sich in sein fettiges Haar greift

Talgabsonderungen der Kopfhaut sind normal: Sie dienen dazu, die Kopfhaut und die Haare geschmeidig zu halten. Zum Problem werden sie, wenn eine Überfunktion auftritt. Diese kann die normale Entwicklung des Haares beeinträchtigen und die Haarfollikel verstopfen – die Hauptursache für das Auftreten des Krankheitsbildes “seborrhoische Alopezie”.

Fettiges Haar ist für viele Menschen ein Albtraum, da es unästhetisch und ungepflegt wirkt. Die erhöhte Talgproduktion führt dazu, dass die Haare ölig, klebrig und platt herunterhängen und schwer zu kämmen sind. Fettiges Haar zieht leicht Schmutz an. Durch oxidative Prozesse kann es sogar zu starkem Haargeruch kommen.

Die wichtigsten Ursachen für die Entstehung von fettigem Haar:

  • Hormone: Die Talgproduktion hängt mit den Hormonen zusammen, insbesondere mit den Androgenen (männliche Hormone). Das wichtigste Hormon ist das Testosteron. Dieses hat großen Einfluss auf die Talgdrüsen.
  • Stress: Ist das Nervensystem nicht im Gleichgewicht, erhöht sich die Talgproduktion der Kopfhaut.
  • unausgewogene Ernährung: Eine fettreiche, ungesunde Ernährung mit sehr vielen Kohlehydraten erhöht die Talgproduktion und kann somit zu fettigem Haar führen.
  • einige medikamentöse Behandlungen: zum Beispiel Cholesterinsenker, Antibiotika und Diuretika (Medikamente, die die Flüssigkeitsausscheidung des Körpers fördern)
  • Shampoos: Verwenden Sie stark entfettende Shampoos, erzielen Sie manchmal die gegenteilige Wirkung – die verstärkte Talgproduktion der Kopfhaut. In den Svenson Haarstudios beraten wir Sie gerne, welche Haarpflegeprodukte für Sie optimal geeignet sind.
  • Umweltbedingungen: Luftverschmutzung, Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit können sich ebenso auf die Fettproduktion auswirken.

Wie können Sie eine übermäßige Absonderung von Talg feststellen? Ganz einfach: Indem Sie mit den Fingern über die Kopfhaut streichen. Sind Ihre Fingerkuppen danach mit einer öligen Substanz bedeckt?

Achtung: Fettiges Haar ist nicht nur ein kosmetisches Problem. Im schlimmsten Fall erstickt der überschüssige Talg die Haarwurzel. Dies kann zu übermäßigem Haarverlust führen.

Bekommen Sie fettiges Haar nicht in den Griff, beraten wir Sie bei Svenson gerne. Unsere Spezialisten in den Svenson Haarstudios führen gerne eine kostenlose Haaruntersuchung bei Ihnen durch. Entsprechend der Diagnose empfehlen Sie Ihnen die passendste Behandlung für Ihr Haarproblem.

Frau, die ihr langes blondes Haar mit einer Haarbürste pflegt

Zwanghaftes, absichtliches und unkontrolliertes Haare ausreißen – dieses Verhalten kennzeichnet die psychische Erkrankung mit dem Fachbegriff Trichotillomanie. Diese Zwangsstörung betrifft hauptsächlich Frauen. Manchmal kommt sie auch bei Männern vor. Sie entwickelt sich vor allem während der Pubertät.

Durch das Ausreißen von Haaren entstehen im Laufe der Zeit kahle Bereiche, die ungleichmäßig über die Kopfhaut verteilt sind. Gelegentlich reißen Patienten auch andere Körperhaare aus, etwa Augenbrauen oder Wimpern.

Ursachen für Trichotillomanie können sein:

  • traumatische Erlebnisse
  • negative Beeinflussungen des Selbstwertgefühls, Depressionen
  • Stress
  • genetische Gründe

Manchmal geht die Krankheit so weit, dass das eigene Haar aufgegessen wird, was auch zu Verdauungsproblemen und schweren Erkrankungen führen kann.

Es ist wichtig, diese Zwangsstörung früh zu erkennen, um eine geeignete Behandlung durchführen zu können. Die Patienten sind sich ihrer Zwangsstörung meist nicht bewusst. Daher liegt es an den Menschen um sie herum, aufmerksam sein. Damit können sie ihnen helfen, diese Erkrankung in den Griff zu bekommen.

Welche Lösung gibt es für die Trichotillomanie?

  • Als erstes sollten Sie einen Haarspezialisten aufsuchen, um eine exakte Diagnose zu bekommen. Auf diese Weise lassen sich weitere mögliche Ursachen der Kahlköpfigkeit ausschließen, wie zum Beispiel die androgenetische Alopezie.
  • Ist die Krankheit einmal diagnostiziert, sollte ein Psychotherapeut zu Hilfe genommen werden. Er kann dem Patienten helfen, die Stress-Situationen und die zwanghaften Impulse, sich Haare ausreißen zu wollen, zu kontrollieren.
  • Arzneimittel – Antidepressiva – können dazu beitragen, diese Zwangsstörung zu heilen. Die selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) sind oft sehr wirksam. Ihr Arzt kann den einzelnen Fall beurteilen und gegebenenfalls ein Medikament verschreiben.

Steht im Zusammenhang

Kostenlose Diagnose und Beratung

Der Preis und die Dauer der Behandlung sind kundenspezifisch... Rufen Sie uns an und wir informieren Sie!

Alle Felder sind Pflichtfelder

Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen und erkläre mich damit einverstanden.