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Haarausfall

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Haarausfall bei Frauen

Haarausfall ist kein reines Männerthema. Auch sehr viele Frauen sind davon betroffen. Die weibliche Alopezie hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen. Dies liegt zum einen an körpereigenen Prozessen wie hormonellen Schwankungen durch Schwangerschaften oder Wechseljahre, zum anderen an äußeren Faktoren wie Stress und einer mangelhaften Ernährung.

Der Haarausfall bei Frauen ist hauptsächlich durch den Verlust an Haardichte auf der Vorderseite des Kopfes und entlang des Mittelscheitels gekennzeichnet. Die betroffenen Zonen lichten sich ohne dass es zu einer vollständigen Glatzenbildung kommt.

Häufig ist der Haarverlust bei Frauen problematischer als bei Männern, da es eine Vielzahl von Ursachen gibt, die ihn hervorrufen können. Davon betroffene Frauen sind in erster Linie wegen der ästhetischen Auswirkungen und ihrer psychologischen Folgen besorgt.

Wir bei Svenson sind uns dieser Ängste bewusst. Um den Haarausfall bei Frauen zu reduzieren, haben wir stark in die Forschung und Entwicklung innovativer Produkte und Behandlungsmethoden investiert.

Haarausfall nach der Schwangerschaft

Ist das Baby auf der Welt, erleben sehr viele Mütter einen vorübergehenden Haarausfall. Ursache für diesen Haarverlust sind die hormonellen Umstellungen und der Stress der Geburt. Der Hormonspiegel gelangt über Monate hinweg wieder auf das Niveau vor der Schwangerschaft. In der Zwischenzeit jedoch hat die Frau möglicherweise eine große Haarmenge verloren. Diese Alopezie kann auch eintreten, wenn ein Mangel an notwendigen Nährstoffen für das Haar besteht, etwa Eisenmangel.

Sechs Monate bis ein Jahr können vergehen, bis sich der Wachstumszyklus der Haare wieder normalisiert hat. Aus diesem Grund empfiehlt Svenson eine individuelle Behandlung von Haaren und Kopfhaut, damit dieser vorübergehende Haarverlust nicht der Beginn eines chronischen Prozesses wird.

Wie können Sie Ihr Haar nach der Schwangerschaft unterstützen?

  • Sie können auf Behandlungen zurückgreifen, die den Haarausfall aufhalten oder reduzieren, das Wachstum stimulieren und die Haardichte erhöhen.
  • Meiden Sie Styling-Methoden, die Ihrem Haar schaden können, etwa die Benutzung von Glätteisen oder Lockenstab.
  • Ernähren Sie sich bewusst und ausgewogen, damit Ihr Haar alle notwendigen Nährstoffe bekommt. Diäten sind nicht zu empfehlen, solange das hormonelle Gleichgewicht nicht wieder hergestellt ist.

Warum verliert man in den Wechseljahren Haare?

Der Haarverlust in den Wechseljahren wird durch den geänderten Hormonhaushalt der Frau ausgelöst Die Produktion weiblicher Geschlechtshormone (Östrogene) lässt nach. Stattdessen steigt die Anzahl der männlichen Hormone. Sie schwächen das Haar und rufen Haarausfall hervor, genauso wie bei den Männern.

In der Pre-Menopause, deren Symptome einige Frauen bereits ab dem vierzigsten Lebensjahr wahrnehmen, kann das Haar dünner und spröder werden und sogar vorzeitig ausfallen. In dieser Phase – stärker dann natürlich in voller Menopause – vermännlicht sich das Hormonprofil der Frau. Der stark sinkende Östrogenspiegel und der steigende Testosteronspiegel wirken sich auf den Lebenszyklus des Haars aus. Sie verkürzen ihn, so dass Haarausfall begünstigt wird.

Haarverlust während der Wechseljahre ist ein verbreitetes Problem. Er betrifft aber nicht alle Frauen, denn er wird auch durch andere Umstände beeinflusst, zum Beispiel die genetische Veranlagung und den Zustand des Haares vor den Wechseljahren.

Helfen kann bei Haarausfall in den Wechseljahren die Behandlung mit Minoxidil – dem einzigen Medikament topischer Anwendung mit nachgewiesener Wirksamkeit gegen Haarverlust. Wir bei Svenson haben die MX Active-Behandlung entwickelt – eine neue Anwendungsmethode, bei der Minoxidil per Luftkompressor aufgetragen wird und so effektiver wirken kann.

Können Erkrankungen der Schilddrüse Haarausfall beeinflussen?

Schilddrüsen-Funktionsstörungen (Unterfunktion, Überfunktion) können Auslöser für Haarausfall sein. Verantwortlich für die Haarschwächung und Haarverlust sind die Schilddrüsenhormone T3 (Trijodthyronin) und T4 (Thyroxin). Sie beeinflussen den Stoffwechsel im Körper und nehmen Einfluss auf haarbildende Zellen im menschlichen Organismus.

Die Anti-Baby-Pille

Dass das Verhütungsmittel “Pille” Haarausfall verursachen kann, ist längst kein Geheimnis mehr. Grund dafür können bestimmte Gestagene sein, die in der Pille enthalten sind. Durch den Wechsel zu einer Pille mit geringem Gestagengehalt kann sich der Haarausfall bessern.

Auf der anderen Seite klagen viele Frauen über Haarverlust nach Absetzen der Pille. Das starke Absinken des Östrogenspiegels bewirkt den plötzlichen Übertritt von Haaren im Wachstumsstadium in das Ruhe- und Ausfallstadium.

Hyperandrogenismus

Unter Hyperandrogenismus versteht man die Symptome eines Überschusses an männlichen Hormonen, der zu Haarausfall führen kann. Die Diagnostik und Behandlung sollte in erster Linie durch die Gynäkologin erfolgen.

Für weitere Informationen

Für weitere Informationen zu diesen und anderen Haarbehandlungen, informieren Sie sich in einem unserer Svenson Haarstudios.

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